Zeittafel zur Geschichte des Klosters Maria Hilf Bornheim

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Das Kloster blickt auf eine 130-jährige Geschichte zurück. Das Gebäude selbst ist, als Tapetenfabrik errichtet, sogar über 170 Jahre alt.

Bereits 1838 wird das erste Gebäude der Fabrik an der Secundastraße errichtet. Einige Jahrzehnte später ziehen dort die Ordensschwestern der Cellitinnen ein und gründen das Kloster Maria-Hilf. Erst 1989 verlassen die Nonnen das mittlerweile mehrmals erweiterte Gebäude wieder und ziehen mit ihrem Altenheim in die Brunnenallee in Roisdorf um.

Seither beherbergt der Komplex u. a. den stadtischen Kindergarten und Einrichtungen des LVRs. Seit Mai 2011 ist er in unserem Besitz und wird in den kommenden 5 Jahren saniert und in mehreren Bauphasen umgebaut.

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